Hamid Sadighi Neiriz ist ein Berliner Künstler, Kunsthistoriker und Kunstsammler. Er begann seine künstlerische Karriere als Fotograf und wandte sich später der Malerei zu. Seine Arbeit ist stark von seiner iranischen Herkunft geprägt und zeichnet sich durch eine intensive Beschäftigung mit Themen wie Religion, Mystik, Ethnologie sowie der langjährigen Auseinandersetzung mit Kunst- und Kulturgeschichte aus.
Ausgewählte Werke
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Maske III
2011
Mischtechnik auf Karton
75 x 100 cm
Mischtechnik auf Karton
75 x 100 cm

Anahita
2000–2001
Mischtechnik auf Leinwand
160 x 200 cm
Mischtechnik auf Leinwand
160 x 200 cm

Excavation
1997
Mischtechnik auf Leinwand
160 x 200 cm
Mischtechnik auf Leinwand
160 x 200 cm

Spanta Mainyu II
2004
Mischtechnik auf Karton
102 x 73 cm
Mischtechnik auf Karton
102 x 73 cm

Alptraum der Architekten
2004
Mischtechnik auf leichtem Karton
100 x 75 cm
Mischtechnik auf leichtem Karton
100 x 75 cm

Maske I
2011
Mischtechnik auf Karton
75 x 100 cm
Mischtechnik auf Karton
75 x 100 cm
Ausstellungen
Externe Ausstellungen
Retrospective 1968-2018
2018/19, Tehran Museum of Contemporary Art, Teheran, Iran
Hamid S. Neiriz Masken
2017, Galerie Andrea Madesta, Regensburg, Deutschland
Galerie Forum Berlin am Meer
2014, Berlin, Deutschland
100 Kelims
2014, Großen Halle des Volksparks, Halle, Deutschland
Kult, Magie und Abstraktion
2001/2002, Zitadelle Spandau, Berlin, Deutschland
Nomadenlager
2001/2002, Ethnologisches Museum, Berlin, Deutschland
Das Bauhaus webt
1998/1999, Berlin, Deutschland
Webkunst in der DDR
1985, Berlin, Deutschland
Tableaux Parisiens
1979, Deutsch-Französische Gesellschaft Berlin e.V., Berlin, Deutschland
Farbfotografien
1978, Goethe Institut, Teheran, Iran
Bio
Hamid Sadighi Neiriz, geboren in Teheran, ist ein Berliner Künstler, Fotograf, Kunsthistoriker und Sammler. Seine Werke sind geprägt von einer tiefen Verbindung zu seinen iranischen Wurzeln und seiner Faszination für Kunst- und Kulturgeschichte. Neiriz' Kindheit und Jugend in Teheran waren stark von persischen Mythen geprägt. Die familiäre Verbindung zu einem persischen Nomadenstamm prägte sein kulturelles Bewusstsein und beeinflusste sein künstlerisches Schaffen nachhaltig.

Hamid S. Neiriz
Photo: Melanie Hübner
Photo: Melanie Hübner
“When I paint, I follow an existential need for expression that does not necessarily seek publicity, but rather develops quietly.”